Gefahren für Solaranlagen

Wind und Regen nagen an nahezu allen Gegenständen, die eben jenen ausgesetzt sind. Zwar sind Photovoltaikanlagen relativ wetterfest, doch nicht immer können Schäden durch äußere Umwelteinflüsse ausgeschlossen werden. Vor allem ältere Anlagen leiden unter solchen Bedingungen, sodass Reparaturen nötig werden. Insbesondere Wasser und Blitzschlag können gravierende Schäden hinterlassen, die die Elektrik der Anlage angreifen.

Der Einschlag von großen und sehr harten Hagelkörnern ist imstande, eine Solarzelle oder die Scheibe eines Kollektors zu zerstören. Dieser Schaden ist nicht mehr zu widerheben, sondern die betroffenen Teile müssen durch einen Fachmann ersetzt werden. Starke Stürme zerren an der Stabilität der Anlage. Deshalb sollte idealerweise nach jedem Unwetter geprüft werden, ob Schäden entstanden sind und ob und wie sich diese wieder beheben lassen können. Dasselbe empfiehlt sich auch nach Überspannungen und Feuer, die die Photovoltaik-Anlage ebenfalls in Mitleidenschaft ziehen können.